Einkauf, operativer

Ein operativer Einkauf dient der Aufrechterhaltung und der Versorgung mit den für die Betriebsprozesse benötigten Input-Faktoren, die im Unternehmen selbst nicht verfügbar sind. Das Beschaffungsmanagement umfasst die über den einzelnen Bedarfsfall hinausgehenden, auf die Beschaffungsmärkte gerichteten Entscheidungen über die Versorgung der Bedarfsträger in den Produktionsstätten mit Gütern und Leistungen. Dazu zählen die Beschaffung von Informationen, Sachgütern und Dienstleistungen sowie der Technologieerwerb. Im operativen Einkauf findet die Bedarfsermittlung, Abwicklung und Bestandsüberwachung statt.

Das Ziel des Einkaufsmanagements ist die Gewährleistung einer möglichst hohen Versorgungssicherheit. Dies entspricht dem strategischen Einkauf. Es sollen Versorgungsrisiken auf ein überschaubares Maß begrenzt und eine möglichst hohe Versorgungswirtschaftlichkeit gewährleistet werden. Hinsichtlich der Bezugsquellen können drei Alternativen unterschieden werden:

  • Die Beschaffung aus lokalen Märkten,
  • aus Drittländern, in denen die Unternehmung keine eigenen Produktionsstätten hat
  • und aus dem Konzern selbst.

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