LOFO (Lowest In – First Out)

Einleitung

Das LOFO-Verfahren (Lowest In – First Out) ist keine anerkannte Lagerstrategie. Stattdessen gibt es LIFO (Last In - First Out) und FIFO (First In - First Out) als etablierte Verfahren zur Lagerbewertung.

 

Beschreibung und Hintergrund

Das LOFO-Verfahren ist keine anerkannte Methode zur Bewertung von Lagerbeständen. Es basiert auf der Annahme, dass die günstigsten Vorräte zuerst verbraucht werden, was bedeutet, dass am Ende des Jahres nur noch teure Vorräte im Lager vorhanden sind. Dieses Verfahren ist jedoch nicht für die offizielle Bilanz zulässig und wird in der Praxis selten angewendet, da es mit einem hohen Sortieraufwand seitens des Lagerpersonals einhergeht.

 

Anwendung in der Praxis

In der Praxis wird das LOFO-Verfahren nicht verwendet, da es nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Stattdessen werden LIFO und FIFO eingesetzt, um den Wert des Restbestands zu ermitteln.

 

Vorteile und Herausforderungen

Das LOFO-Verfahren bietet keine Vorteile, da es nicht anerkannt ist. Es erfordert einen hohen Aufwand, um die Waren nach ihren Einkaufspreisen zu sortieren, und ist nur für identische Gegenstände angewendet werden kann, die zu unterschiedlichen Preisen gekauft wurden.

 

Aktuelle Trends und Entwicklungen

Das LOFO-Verfahren ist keine relevante Methode zur Lagerbestandsbewertung und wird daher nicht weiterentwickelt. Stattdessen konzentrieren sich Unternehmen auf die Anwendung von LIFO und FIFO, um ihre Lagerstrategien zu optimieren.

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