5 Experten-Tipps: Richtig disponieren und falsche Bestellmengen vermeiden

 

 

 

Sie sind Einkäufer, Disponent oder Produktmanager? Dann beherzigen Sie die nachstehenden Tipps und Sie werden schnell spüren, wie Sie Ihre Bestände in den Griff bekommen, schneller auf Schwankungen reagieren und Ihre Kunden an sich binden.

1. Differenzieren Sie Ihre Artikel nach Bedarfstypen

Welche Artikel laufen erst an, welche Artikel verkaufen sich kontinuierlich, welche Artikel weisen Absatzsprünge auf oder laufen aus? Nur wer artikelgerechte Dispo-Parameter verwendet, wird auch passende Bestellungen auslösen.

2. Automatisieren Sie Artikel mit guter Prognostizierbarkeit

Das nimmt Ihnen Arbeit ab und Sie können sich bei Bedarf auf die schwierigen Fälle konzentrieren.

3. Verwenden Sie einen dynamisch berechneten Sicherheitsbestand

Nachfrageschwankungen, die aktuelle Wiederbeschaffungszeit (WBZ) und die Liefertreue Ihrer Lieferanten lassen sich berechnen und sollten täglich in die Ermittlung des geeigneten Sicherheitsbestandes.

4. Berechnen Sie Bestellmenge nicht nur reichweitenorientiert

Lassen Sie Bestellkosten, Preise und Lagerhaltungskosten mit in die Bestellmengenrechnung einfließen. Nur so gewährleisten Sie kostenoptimal vorzugehen, sichern sich eine geringe Kapitalbindung im Lager und Sie müssen weniger Wareneingänge abarbeiten.

5. Erhöhen Sie Ihre Lieferfähigkeit mittels einer dynamischen Bedarfsprognose

Die prognostizierten Bedarfe korrigiert nach oben, sobald zu viele Nullbestandstage in der Vergangenheit auftraten. Damit binden Sie nicht nur Ihre Kunden, sondern können Ihre Umsätze sogar noch steigern.

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